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AMS-Arbeitsmarktprognose
VerfasserInnen / HerausgeberInnen
AutorIn 1:Alteneder, Wolfgang
AutorIn 2:Gregoritsch, Petra
AutorIn 3:Lehner, Ursula
weitere AutorInnen:Städtner, Karin; Wagner-Pinter, Michael
HerausgeberIn 1:Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. für Arbeitsmarktbeobachtung und Berufsinformation/ABI
Titel
Titel:Vorschau auf den österreichischen Arbeitsmarkt 2010/2011
Untertitel:Entwicklungspfade des österreichischen Arbeitsmarktes im Zeitraum 2010/2011. Zwei Prognosevarianten von Synthesis Forschung
Veröffentlichungsvermerk
Ort:Wien
Verlag:AMS Österreich
Jahr:2010
Anmerkung:HINWEIS: In einem eigenen einleitenden Berichtsteil werden die zentralen Eckdaten beider Prognosevarianten einander gegenübergestellt
Abstract
Abstract:Aus dem einleitenden Teil: "Nach dem schweren Wachstumseinbruch, mit dem insbesondere die exportorientierten Unternehmen im Jahr 2009 konfrontiert waren, beginnt sich die Wirtschaft wieder schrittweise zu beleben. In den ersten Monaten des Jahres 2010 nähert sich der Welthandel bereits wieder dem Vorkrisenniveau. Dank der Abwertung des Euro hat sich die Wettbewerbsposition der europäische Exportwirtschaft verbessert. Die Impulse für diese deutliche Erholung stammen einmal mehr aus dem südostasiatischen Raum. Diesen kräftigen Erholungssignalen stehen jedoch - auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene - auch Risiken gegenüber, die sich dämpfend auf den weiteren Konjunkturverlauf auswirken könnten. Dazu zählen insb.
? die international zunehmenden ökonomischen Ungleichgewichte (»Defizitländer« versus »Überschussländer «),
? eine nach wie vor hohe Nervosität der Finanzmärkte und die damit verbundenen Folgen für die Realwirtschaft (»Kreditklemme«),
? die - mehr oder weniger konkret umrissenen - Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung, insb. wenn sie zeitgleich in zahlreichen Ländern umgesetzt werden (»Synchronsparen«) und nicht maßvoll ausfallen.
Die beiden im Rahmen der aktuellen Prognose erstellten Szenarien unterscheiden sich durch eine unterschiedliche Akzentuierung dieser konjunkturdämpfenden Risikofaktoren. Während Szenario A von einer höheren Risikoexposition ausgeht unterstellt Szenario B eine höhere Robustheit gegenüber diesen Risiken. (...)"
Verfügbarkeit
Download: hier klicken (PDF  658 KB)