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AMS-Arbeitsmarktstrukturbericht
VerfasserInnen / HerausgeberInnen
AutorIn 1:Kernbeiß, Günter
AutorIn 2:Lehner, Ursula
AutorIn 3:Löffler, Roland
weitere AutorInnen:Städtner, Karin; Wagner-Pinter, Michael
HerausgeberIn 1:Arbeitsmarktservice Österreich, Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI)
Titel
Titel:Facharbeit
Untertitel:Art und Umfang der Arbeitsmarktmobilität einschlägig qualifizierter Erwerbstätiger im Tourismus und dem Bereich »Eisen/Metall/Elektro«
Auftraggeber / Auftragnehmer
Auftraggeber:Arbeitsmarktservice Österreich, Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI)
Auftragnehmer:Synthesis Forschung
Veröffentlichungsvermerk
Ort:Wien
Verlag:AMS Österreich
Jahr:2009
Abstract
Abstract:Aus dem Vorwort: "Das Arbeitsmarktservice verfolgt die Entwicklungen am Arbeitsmarkt für »Facharbeitskräfte« mit besonderer Aufmerksamkeit. Das hat mehrere Gründe:
? Der Zutritt zum Arbeitsmarkt für Fachkräfte gilt für eine spezifische Zielgruppe des AMS als Chance auf stabilere und besser bezahlte Beschäftigungsverhältnisse. (Das AMS unterstützt daher mit beträchtlichem Ressourcenaufwand Arbeitslose dabei, gegebenenfalls »nachholend« die einschlägigen Qualifikationen zu erwerben.)
? Das Auftreten von Personalengpässen bei »Fachkräften« hemmt die Beschäftigungsentwicklung der betroffenen Betriebe und lässt ein Potenzial an Erwerbseinkommen unausgeschöpft. (Das AMS unterstützt die Anstrengungen der Betriebe, die Vakanzen für die beendigten Facharbeitskräfte zu besetzen, was auch betriebsspezifische Qualifikationsmaßnahmen und gegebenenfalls die Bewilligung der Rekrutierung ausländischer Arbeitskräfte mit einschließt.)
Das AMS besitzt an der direkten Schnittstelle zu den qualifikationsinteressierten Arbeitslosen und den mit Personalengpässen konfrontierten Betrieben ein detailreiches Bild von den kurzfristigen Chancen und Risiken einschlägiger Aktivitäten. Gleichzeitig ist das AMS mit ausgeprägten Zyklen im Bereich »Facharbeitskräfte« konfrontiert. Da Qualifikationsaktivitäten stets längere Zeiträume verlangen, sieht sich das AMS (und die aktive Arbeitsmarktpolitik im Allgemeinen) herausgefordert, »antizyklische« Strategien zu entwickeln. (...)"
Verfügbarkeit
Download: hier klicken (PDF  326 KB)