Generalsuche Home Home mobil Mobil Help Hilfe Sitemap Sitemap Kontakt Kontakt Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz RSS Feed Feeds
News / Newsletter
Veranstaltungen / Events
Publikationen / E-Library
AMS Publikationen - Forschung
FokusInfo
AMS/ABI-Methodenhandbücher
AMS/ABI-Methodendatenbank
AMS/ABI-Didaktikdatenbank
AMS/ABI-Infohandbücher
AMS Standing Committees
AMS Vision Rundschau
E-Library - Bibliograph. Suche
E-Library - Volltext Suche
Web-Ressourcen
AMS-Quali.-Barometer
Jobchancen Studium
Merkliste Merkliste News
Merkliste Merkliste Events
Merkliste Merkliste E-Library
Merkliste Merkliste Jobch. News
Merkliste Merkliste Methoden
 
Detailansicht E-LibraryKurztipp   
zurück Suchergebnisse  
  Merkliste bearbeiten / via E-Mail sendenTitel merken  
AMS info 7
VerfasserInnen / HerausgeberInnen
AutorIn 1:Pastner, Ulli
AutorIn 2:Papouschek, Ulrike
HerausgeberIn 1:AMS Österreich
Titel
Titel:Im Dornröschenschlaf: Betriebliche Frauenförderung in Österreich
Auftraggeber / Auftragnehmer
Auftraggeber:AMS Österreich
Auftragnehmer:FORBA Wien
Veröffentlichungsvermerk
Ort:Wien
Verlag:Verlag Hofstätter
Jahr:1996
Abstract
Abstract:Die folgende Kurzdarstellung faßt die wichtigsten Ergebnisse einer sozialwissenschaftlichen Studie über Maßnahmen zur Chancengleichheit in österreichischen Unternehmen zusammen. Das Forschungsprojekt wurde von Ulli Pastner und Ulrike Papouschek von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) im Auftrag des Arbeitsmarktservice und der Abteilung für grundsätzliche Angelegenheiten der Frauen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. Empirische Grundlage des vorliegenden Projekts sind 20 qualitative Fallstudien in Betrieben verschiedener Branchen und Regionen (Steiermark, Tirol und Wien). Der Titel nimmt das Hauptergebnis bereits vorweg: Betriebliche Frauenförderung oder betriebliche Personalpolitik zur Förderung von Chancengleichheit - wie die Programme zur Aufhebung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten auf Betriebsebene auch immer bezeichnet werden - sind entgegen aller medialen Darstellung in Österreichs Unternehmen kein Thema. Ausgangspunkt und Ziel: Geschlechtsspezifische Benachteiligung und Gleichbehandlung Ausgangspunkt der Diskussion über Frauenförderung ist die mehrfache Benachteiligung von Frauen. Ziel von Frauenförderung muß demnach eine gleiche Verteilung von Erwerbsarbeit, Arbeitszeit und Einkommen zwischen den Geschlechtern und - analog dazu - eine Gleichverteilung von Versorgungs- und Familienarbeit sein.
Verfügbarkeit
Download: hier klicken (PDF  30 KB)
Benutzerführung
Verweis: AMS-Arbeitsmarktstrukturbericht 3