Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies.
Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden.     Erfahren Sie mehr 

AMS-Forschungsnetzwerk E-Library
Generalsuche Home Home mobil Mobil Help Hilfe Sitemap Sitemap Kontakt Kontakt Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz RSS Feed Feeds
News / Newsletter
Veranstaltungen / Events
Publikationen / E-Library
AMS Publikationen - Forschung
FokusInfo
AMS/ABI-Methodenhandbücher
AMS/ABI-Methodendatenbank
AMS/ABI-Didaktikdatenbank
AMS/ABI-Infohandbücher
AMS Standing Committees
AMS Vision Rundschau
E-Library - Bibliograph. Suche
E-Library - Volltext Suche
Web-Ressourcen
AMS-Quali.-Barometer
Jobchancen Studium
Merkliste Merkliste News
Merkliste Merkliste Events
Merkliste Merkliste E-Library
Merkliste Merkliste Jobch. News
Merkliste Merkliste Methoden
 
Detailansicht E-LibraryKurztipp   
zur Suche  
  Merkliste bearbeiten / via E-Mail sendenTitel merken  
VerfasserInnen / HerausgeberInnen
AutorIn 1:Sedmak, Clemens
AutorIn 2:Gaisbauer, Helmut P.
AutorIn 3:Gstach, Isabell
weitere AutorInnen:Rohrauer, Michaela; Schweiger, Gottfried
HerausgeberIn 1:Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg
HerausgeberIn 2:internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen
Titel
Titel:Studien- und Evaluierungsarbeit mit Beteiligungs- und Dialogprozess zur Entwicklung eines Massnahmenkonzeptes zur Inklusion von arbeitsfähigen, aber nicht beschäftigungsfähigen Menschen
Auftraggeber / Auftragnehmer
Auftraggeber:Land Salzburg
Auftragnehmer:Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg; internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen
Veröffentlichungsvermerk
Ort:Salzburg
Jahr:2014
Anmerkung:Gefördert durch ESF und BMASK
Abstract
Abstract:Aus dem einleitenden Teil: "Ziel dieser Studie ist es einen Einblick in die Lage der arbeitsfähigen, aber nicht beschäftigungsfähigen BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung im Bundesland Salzburg zu geben und Vorschläge für künftige Maßnahmen zu ihrer Integration in den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Die Zielgruppe ist von multiplen Problemagen betroffen (betreffend ihre physische und psychische Gesundheit, ihre soziale Inklusion oder ihre [formale] Bildung und Kompetenzen). Aus diesem Grund ist ihre Integration, auch in Zeiten einer besseren Arbeitsmarktlage, schwierig und erfordert bes. intensive Hilfsmaßnahmen und Formen der Unterstützung. Diese Maßnahmen sollten sich immer an den Vorgaben der Langfristigkeit und Niederschwelligkeit, der Vertrauensbildung und persönlichen Betreuung orientieren. Besondere Bedeutung kommt auch dem praxisnahen Lernen zu, weshalb Praktika als ein erster Schritt in Richtung 1. Arbeitsmarkt zu empfehlen sind. Liegen schwerwiegende gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme vor, so sind diese prioritär zu behandeln. Die Integration in den 1. Arbeitsmarkt kann daher oft nur mittel- oder langfristiges Ziel sein, für einige Personen der Zielgruppe wird diese aber gar keine realistische Option sein. Auch diese Personen sollten aber Möglichkeiten der sinnvollen Betätigung in einem geschützten Rahmen vorfinden. (...)"
[Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik, Arbeitsmarktintegration, Arbeitslosigkeit, Reintegration, Sozialarbeit]
Verfügbarkeit
Download: hier klicken (PDF  1,49 MB)
URL: internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen
Benutzerführung
Verweis: Brücken zur Arbeitswelt: Einsichten zur Integration in den Arbeitsmarkt
Karrierekompass
Portal des AMS zu Fragen rund um Beruf, Bildung & Karriere.