Grenzen begegnen uns überall - in der Politik, in der Physik, Biologie, Technik und im alltäglichen Zusammenleben. Wie entstehen solche Grenzen? Was bewirken sie? Wer definiert sie? Anregungen zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen bietet das Projekt "GRENZGENIAL. Grenzen erforschen - Horizonte erweitern", von 21. März bis 3. Juni 2012 im Stadtmuseum Wiener Neustadt.
In der Ausstellung kann man Grenzen erleben, begreifen und ergründen. Ausprobieren ist dabei ausdrücklich erwünscht! Mit ihren 19 Stationen vermittelt die aktuelle Ausstellung leicht verständlich,
wie wissenschaftliche und technische Phänomene zum Thema Grenzen unseren Alltag prägen und bereichern. Die Exponate stammen von PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks aus unterschiedlichen Wissensgebieten.
Zeitgleich bieten auch andere PartnerInnen Aktivitäten und Workshops zum Thema Grenzen an, wie die Stadtbücherei Wr. Neustadt, das Architekturzentrum Wien, das Forschungszentrum für historische
Minderheiten und trafo.K, das Vienna Open Lab und das Haus der Mathematik. Alle Details dazu auf der "Grenzgenial"-Website, auf der man begleitend weiter aktiv sein und eigene Forschungsideen
einbringen kann: www.grenzgenial.at
In den letzten Jahren, nicht zuletzt durch wissenschaftliche Arbeiten von Mihaly Csikszentmihalyi,
Entdeckers des „Flow-Effekts“, und Dr. Angeline Stoll Lillard, Autorin des Buches „Montessori:
The Science behind the Genius“, wird eine immer größere Öffentlichkeit auf die verblüffende
Übereinstimmung zwischen den Erkenntnissen Maria Montessoris und den aktuellen Ergebnissen der Kognitionswissenschaften und der Gehirnforschung aufmerksam.
Vom 17. bis 19. Mai 2012 widmet sich das in Wien zum 7. Mal von der Österreichischen Montessori-Gesellschaft organisierte Montessori-Symposion „Vom Konkreten zum Abstrakten: Das dreistufige Lernen in der Montessori-Pädagogik“ intensiv diesem Thema. Hochkarätige Montessori-ExpertInnen aus dem In- und Ausland bieten in Vorträgen und Workshops die Möglichkeit, aus erster Hand mehr über diese faszinierenden Zusammenhänge zu erfahren.
Die Arbeitswelt interessiert - wie es scheint in den letzten Jahren vermehrt - nicht nur ArbeitsforscherInnen, sondern auch KünstlerInnen. KünstlerInnen und WissenschafterInnen beobachten und reflektieren dabei nicht nur, sondern suchen auch im sozialen Raum zu intervenieren und zu gestalten.
In Präsentationen, künstlerischen Arbeiten und gemeinsamer Diskussion stellen die ReferentInnen Erfahrungen und erste Ergebnisse des Projektes "Empowerment in artistic and scientific work practices" vor. Das Projekt wird vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF), Projekt Nr. SSH09-012, gefördert.
Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) und die bundesweite Koordinationsstelle der TEPs (Kooo) laden herzlich zur Veranstaltung TEP-Innovations-Drehscheiben ein. Sie findet am 22. Mai 2012 zwischen 10.00 - 15.45 Uhr im Schloß Schönbrunn Tagungszentrum (Apothekertrakt, Zugang Grünbergstraße, Meidlinger Tor, 1130 Wien) statt und steht unter dem Motto "aktive Netzwerke - innovative Projekte". Fünf parallel stattfindende Workshops bieten Raum für Austausch, Vernetzung und Einblick in ESF-Modellprojekte und TEP-Strukturen:
Wege zur Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit älterer ArbeitnehmerInnen;
Erhöhung der Jobchancen von Personen mit Migrationshintergrund;
Abbau bzw. Vermeidung von geschlechterspezifischen Ungleichheiten am Arbeitsmarkt;
Clearing, Casemanagement und Beschäftigung für Bezieherinnen und Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung;
Schließung von Systemlücken am Übergang zwischen Schule und Beruf.
Arbeit ist das halbe Leben – diese Ansicht teilen die meisten Menschen, die ihre persönlichen Erinnerungen an den Arbeitsalltag für diesen Band aufgeschrieben haben: ArbeiterInnen und Angestellte, BeamtInnen, BetriebsrätInnen, Beschäftigte in Dienstleistungs- und Pflegeberufen und Hausfrauen. Die gesammelten Erzählungen erscheinen als Band 65 der vom Verein Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen herausgegebenen Reihe „Damit es nicht verloren geht …“ . Die zwanzig Beiträge aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern geben vielfältige Einblicke in die grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelten seit 1945 und deren individuelle Bewältigung. Wirtschaftliche und technische Umstrukturierungen brachten für die Beschäftigten nach Geschlecht und Lebensalter unterschiedliche Chancen und Herausforderungen mit sich.
eLearning Africa ist eine Konferenz der ICWE GmbH zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien für Entwicklung, Aus- und Weiterbildung in Afrika. Die Konferenz vernetzt Entscheidungsträger in Regierungen und Verwaltungen mit Universitäten, Schulen, staatlichen und privaten Bildungsanbietern, der Industrie und wichtigen Partnern in der Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und der ganzen Welt. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Französisch. Die Veranstaltung findet jährlich in einem anderen afrikanischen Land statt.
VERANSTALTUNGSORT: AK Bildungszentrum, Großer Saal, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien.
ANMELDUNG erbeten bis Montag, 21. Mai 2012 per E-Mail: vera.ableidinger@akwien.at oder per Fax: 01 501 65-2199.
Für Rückfragen: Vera Ableidinger, Tel.: 01 501 65-2278.
Seit Jahren nehmen Ungleichheiten und soziale Ungleichgewichte weltweit zu, die Schere zwischen Arm und Reich wächst kontinuierlich, und dies stellt eine der wichtigsten Ursachen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise dar. Daher wird soziale Gerechtigkeit eine der brennendsten Fragen sein, mit denen sich die Politik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auseinandersetzen muss. Um den Diskussionsprozess zu fördern und zu bereichern, organisieren das Karl-Renner-Institut und die Arbeiterkammer Wien im Jahr 2012eine Veranstaltungsreihe zur sozialen Gerechtigkeit.
ANMELDUNG erbeten bis Montag den 21. Mai 2012 unter E-Mail: veranstaltungenbp@akwien.at
Die Studie befasst sich mit Einstellungen, Werten und Zukunftserwartungen von 14-29-Jährigen in Österreich. Bei der Veranstaltung werden Studienergebnisse mit Schwerpunkt Ausbildung und Arbeitswelt präsentiert. Welche Perspektiven sehen Jugendliche gegenwärtig für ihr berufliches Fortkommen? Welchen Stellenwert haben Beruf, Politik, Demokratie in ihrem Leben?
Bundesminister Rudolf Hundstorfer diskutiert im Anschluss mit JugendvertreterInnen, welche politischen Konsequenzen aus den Studienergebnissen zu ziehen sind.
2012 wurde von der EU zum Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen erklärt. Ziel ist es für die Herausforderungen und Chancen einer langlebigen Gesellschaft zu sensibilisieren und die Vielfalt der Möglichkeiten zur Bewältigung des Alter(n)s in seinen vielen Dimensionen aufzuzeigen. Auch die kürzlich beschlossene österreichische Strategie des Lebensbegleitenden Lernens LLL:2020 formuliert Visionen und Ziele um Menschen in der nachberuflichen Lebensphase persönliche Weiterentwicklung, die Aktualisierung ihrer Alltags-kompetenzen, verantwortungsvolle Gesundheitsprävention, soziale Integration und gesellschaftliche Mitwirkung zu ermöglichen.
In diesem Workshop erhalten Sie theoretische Grundlagen und praktische Anregungen für die Bildungsarbeit mit „SeniorInnen":
Sie setzen sich mit der gesellschaftlichen Funktion von Alter und aktuellen Leitbildern auseinander und erkennen Ansatzpunkte, welche Rolle die Erwachsenenbildung dabei spielt (spielen kann).
Sie erweitern Ihren Blick auf den wissenschaftlichen Diskurs, erhalten einen Einblick in verschiedene theoretische Zugänge und Konzepte und werfen einen kritischen Blick auf aktuelle Trends.
Sie lernen bewährte Ansätze und Good-Practice-Beispiele aus verschiedenen Bereichen kennen.
Zielgruppe: Geschäftsführungs- und Planungsebene, Programmverantwortliche, pädagogische MitarbeiterInnen, ProjektleiterInnen.
Veranstalter: Kooperationsveranstaltung mit dem Verband Österreichischer Volkshochschulen (VÖV).
Web 2.0, Social Media, Twitter, Blog... Das sind Begriffe, die nicht nur in der Freizeit an Bedeutung gewinnen. Auch die Bildungs- und Berufsberatung ist zunehmend im Web aktiv und steht vor neuen Herausforderungen.
Für die Fachtagung konnten renommierte ReferentInnen gewonnen werden, die einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Web 2.0 liefern. Was ist Web 2.0 und Social Media und wen erreicht man damit? Wie können BeraterInnen die neuen Möglichkeiten, Kanäle und Plattformen für sich nutzen und mit welchen Herausforderungen werden sie in der Beratung konfrontiert?
Im zweiten Teil werden europäische Praxisbeispiele präsentiert. Dänemark und Frankreich stellen ihre Modelle der e-Beratung vor, bevor vielfältige Angebote aus Österreich präsentiert werden: Berufs-Safari-App der Wirtschaftskammer Tirol, Berufsorientierungs-Videos von whatchado, die Chatberatung des Bildungsnetzwerks Steiermark, die Forenberatung von wienXtra und die Onlineberatung der Bildungsberatung in Wien.
Die Konferenz Agenda Wissen ist der jährliche Höhepunkt der ganzjährigen Zusammenarbeit der Wissenspartnerschaft Österreich, einer Plattform für eine lebenswerte, leistungsfähige und nachhaltige Wissenspolitik.
Zum vierten Mal lädt die Wissenspartnerschaft alle am Thema Wissen Interessierten zu einem gemeinsamen Dialog ein, denn Wissen betrifft uns alle. Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur, Zivilgesellschaft und jeder Einzelne profiteren von Wissen. Alle können zu einer lebendigen Wissenskultur beitragen.
Die Wissenspartnerschaft unterstützt die wirksame Zusammenarbeit von Personen, Organisationen und Körperschaften, die sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Wissen in der Gesellschaft engagieren. Durch das Teilen von Wissen und Ideen sowie durch die gemeinsame Arbeit an aktuellen Aufgabenstellungen werden attraktive, praktikable und nachhaltige wissenspolitische Konzepte entwickelt und umgesetzt.
Die Wissenspartnerschaft ist zukunftsorientiert und geschichtsbewusst, transdisziplinär und international vernetzt, nicht-kommerziell und unabhängig.
Im Rahmen der Konferenz Agenda Wissen werden herausragende Persönlichkeiten mit dem KM Award ausgezeichnet. Zu den Preisträgern seit 2009 zählen Prof. Dr. Ursula Schneider, Dr. Charles Savage, die IAEA – Internationale Atomenergeibehörde, Prof. Stefan Güldenberg und die UNESCO – United Nations Education Science and Culture Organisation.
2012 werden wiederum eine international herausragende Persönlichkeit und eine UN-Organisation für Verdienste um die Wissensgesellschaft geehrt und ausgezeichnet.
Der erste Master-Studiengang startete an der Donau-Universität Krems im Herbst 2011 bereits mit 11
Berufs- und BildungsberaterInnen, von denen im kommenden Herbst bereits die ersten ihren
Master-Titel haben werden. abif und die Kirchliche Pädagogische Hochschule informieren über den
Offline-Test, das Assessment Center und den Studiengang, der ab Herbst 2012 bereits zum zweiten Mal stattfinden wird.
Berufs- und Bildungsberatung ist eine spezielle Beratung, die mehr als andere Beratungsformen die Expertise des Beraters/der Beraterin erfordert. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Beratungsanlässen, daraus resultierenden Fragestellungen, mit hilfreichen Beratungsmethoden und Interventionen. Besonderes Augenmerk wird auf die Begleitung in Entscheidungsfindungsprozessen gelegt. Ziel des Seminars ist es, die Handlungsspielräume in der Beratung zu erweitern.
Das Seminar findet an der Donau-Universität Krems, Department für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement, statt.
Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd und der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) laden Sie herzlich ein zur Fachtagung "Diversität als Chance – Betriebliche Gesundheitsförderung auf neuen Wegen".
ExpertInnen beleuchten verschiedene Aspekte der betrieblichen Gesundheitsförderung:
· Welche Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt „Gesund arbeiten ohne Grenzen“ für Frauen in Niedriglohnbereichen des KAV können berichtet werden?
· Welche arbeitsorganisatorischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen braucht es für eine menschengerechte Gestaltung des Arbeitslebens?
· Welche diversitygerechten Ansätze können in der betrieblichen Gesundheitsförderung verfolgt werden?
· Welche innovativen Gesundheitsförderungsprojekte werden im KAV umgesetzt?
· Welche speziellen Methoden und Zugänge braucht es, um Zielgruppen wie z.B. Frauen und Männer mit Migrationserfahrung zu erreichen?
Das Programm mit Details zu Ablauf und Inhalten folgt in Kürze. Informationen: Frauengesundheitszentrum FEM Süd & Wiener Krankenanstaltenverbund - FEM Süd unter 01/60 191 5201
Veranstaltungsort: Festsaal Wilheminenspital, Montleartstraße 37, 1160 Wien.
The conference will be hosted by the Austrian Federal Minister for Education, Arts and Culture, Claudia Schmied, as well as the Austrian Federal Minister of Labour, Social Affairs and Consumer Protection, Rudolf Hundstorfer and will be held in Vienna from June 13, till June 14, 2012. It will convene around 160 ACTORS and stakeholders in the fields of education and labour market policies from all 14 DANUBE REGION COUNTRIES, the EUROPEAN COMMISSION and INTERNATIONAL ORGANISATIONS. The conference's goal is to facilitate discussions, agree on next steps and elaborate concrete outputs relevant to the actions of Priority Area 9, which are defined in the Action Plan of the EU Strategy for the Danube Region.
Die demografische Entwicklung, die Wanderungsbewegung und die zunehmende Ressourcenknappheit konfrontieren die Gemeinden und Städte im ländlichen Raum mit komplexen Herausforderungen. Der Erhalt von Lebensräumen und die Werte-Frage gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dieser Wertewandel prägt auch die Anforderungen in der Lokalen Agenda 21. Der 7. Österreichische Agenda 21-Gipfel findet heuer in Kooperation zwischen dem Land Steiermark und dem Lebensministerium am 14. und 15. Juni in Graz statt. Ziel des Netzwerk-Gipfels ist es, neue Handlungsräume und Lösungsansätze in Anbetracht der neuen Herausforderungen sowohl für städtische als auch ländliche Strukturen zu finden.
Unsere Gesellschaft wird in Zeiten der Globalisierung sprachlich und kulturell immer vielfältiger, eine Entwicklung, die auch vor den Schulen nicht halt macht. Führungskräfte im Bildungssystem sind gefordert, diese Vielfalt aufzugreifen und zu nutzen.
Deshalb treffen Führungskräfte und ExpertInnen aus dem Bildungssystem alle zwei Jahren zusammen, um aktuelle Fragestellungen zur Diversität und konkrete Möglichkeiten von Diversity Management zu diskutieren.
Die erste Konferenz dieser Reihe findet von 14. bis 16. Juni 2012 veranstaltet von der PH Oberösterreich in Gmunden statt. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:
Was ist eigentlich mit Diversität gemeint?
Wo ist Diversität in meiner Organisation sichtbar?
Was heißt Diversität für mich als Führungsperson?
Der erste Master-Studiengang startete an der Donau-Universität Krems im Herbst 2011 bereits mit 11 Berufs- und BildungsberaterInnen, von denen im kommenden Herbst bereits die ersten ihren Master-Titel haben werden. abif und die Kirchliche Pädagogische Hochschule informieren über den Offline-Test, das Assessment Center und den Studiengang, der ab Herbst 2012 bereits zum zweiten Mal stattfinden wird.
Der erste Master-Studiengang startete an der Donau-Universität Krems im Herbst 2011 bereits mit 11 Berufs- und BildungsberaterInnen, von denen im kommenden Herbst bereits die ersten ihren Master-Titel haben werden. abif und die Kirchliche Pädagogische Hochschule informieren über den Offline-Test, das Assessment Center und den Studiengang, der ab Herbst 2012 bereits zum zweiten Mal stattfinden wird.
VERANSTALTUNGSORT: AK Bildungszentrum, Großer Saal, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien.
ANMELDUNG bitte bis 06.06.2012 unter E-Mail: Soziales.VA@akwien.at
Ethnische Minderheiten sind eine jener auf dem Arbeitsmarkt benachteiligten Gruppen. Dies wird durch eine Studie der Arbeiterkammer Wien, die von der L&R Sozialforschung durchgeführt wurde belegt. Erstmals wurden Angehörige von ethnischen Minderheitengruppen im Rahmen einer Migrantenstudie befragt.
Die Herstellung von Chancengleichheit und Verbesserung von Beschäftigungssituation dieser Gruppen ist Gegenstand dieser Fachtagung.
Das AMS Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation, die Caritas Österreich und das abif veranstalten am 18. Juni 2012 eine Tagung zum Thema "Working Poor" - Wenn
Arbeit nicht vor Armut schützt - Erwerbsarmut in Österreich im Kardinal König Haus, 1130 Wien Kardinal-König-Platz 3. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Was ist der Beitrag der Ländlichen Entwicklung zur Umsetzung vom Natura 2000-Management? Was kann verbessert werden? Wie sehen Handlungsbedarf und Problemlagen in den Agrarlandschaften aus? Anhand von Best-Practice-Beispielen aus Österreich, Deutschland und weiteren EU-Mitgliedstaaten sollen im Rahmen der Tagung von Netzwerk Land am 18. und 19. Juni 2012 in Salzburg ein Erfahrungsaustausch angeregt und Empfehlungen für die kommende Periode erarbeitet werden. VertreterInnen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments diskutieren mit den TeilnehmerInnen über die Zukunft von Natura 2000. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Vernetzungsstelle für Ländliche Räume statt.
Diese Konferenz soll als Plattform zur Vorstellung von Projekten sowie zur Diskussion von Ansätzen und Strategien der Gesundheitsförderung im arbeitsmarktpolitischen Setting dienen. Im Rahmen der 3. Konferenz sollen folgende Aspekte beleuchtet und diskutiert werden:
· Betriebliche Gesundheitsförderung;
· Prävention;
· Arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Zielgruppen.
Wissenschaft untersucht seit Jahren die Bedeutung des Gender bei der Aneignung moderner Informationstechnologie. Forschungsergebnisse zu IT Nutzungsgewohnheiten von Jungen und Mädchen lassen Rückschlüsse auf die Bedeutung der frühzeitigen Sensibilisierung von Schülerinnen für die
Thematik zu. Trotz großer Bemühungen von Wissenschaft und Schule sind Mädchen in Kursen und Ausbildungsangeboten im Bereich Informatik noch immer unterrepräsentiert. Innovative Konzepte sollen einen leichteren Zugang zur Informationstechnologie verschaffen und gleichzeitig eine
Kultur der Selbstständigkeit fördern. Beide Themengebiete bilden den inhaltlichen Schwerpunkt der Tagung. Es werden hierbei verbindende Elemente zur Entwicklung einer kreativen Lernumgebung aufgezeigt. Die am Freitag, 22. Juni 2012 möchte damit Wissenschaft und Praxis ein Forum des Austausches und der Diskussion bieten.
This Congress is organized by the international Standing Conference for the History of Education (ISCHE), the Society for the History of Children and Youth (SHCY), the Disability History Association (DHA) and the Faculty of psychology and sciences of education.
Contemporary historiography shows a renewed interest in phenomena of transfer, circulation, diffusion, flux and exchange among different spheres. Notions such as internationalization, globalization and others are used to describe these phenomena. Placing these concepts in their historical and theoretical frameworks, the aim of this Conference is to examine the processes that they designate in the field of education.
The Conference calls upon scholars to contribute by exploring the international dimensions of their areas of study. We will encourage comparative, transnational and entangled approaches to the history of education, the history of childhood and youth and to the history of disabilities. The Organizing Committee will particularly welcome contributions that theorize areas of study, and their inter-relationships, using concepts of class, gender, race and ethnicity.
VERANSTALTUNGSORT: Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien, Theresianumsgasse 16-18, 1040 Wien.
ANMELDUNG erbeten bis zum 21. Juni 2012 unter: www.lebenslanges-lernen.at/newskills
Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 27. Juni 2012 in Wien steht die Wechselwirkung zwischen politischen Strategien und ihrer praktischen Umsetzung in Projekten; im Zentrum stehen dabei Projekte, die sich an junge Menschen richten. Die Tagung wendet sich an politische EntscheidungsträgerInnen, ProjektträgerInnen sowie an Fachleute und Stakeholder und versteht sich als Vernetzungsplattform für Initiativen in- und außerhalb des Programms für Lebenslanges Lernen.
Die Konferenz steht in Zusammenhang mit dem thematischen Netzwerk „New Skills“, bei dem unter der Koordination Islands, Nationalagenturen aus 14 Ländern kooperieren.
Nach Inputs zu den aktuellen Herausforderungen am europäischen Arbeitsmarkt und zu bildungspolitische Zielen und ihrer Umsetzung bieten Workshops und Themeninseln die Möglichkeit, Projekte aus der Nähe kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Plenare Gesprächsrunden mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft runden die Veranstaltung ab.
Der Jahreskongress 2012 der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) wird sich mit dem Thema „Bildungsungleichheit und Gerechtigkeit“ befassen. Auf dem Kongress sollen Fragen zum Verhältnis von Bildung, sozialer Ungleichheit und Gerechtigkeit im Vordergrund stehen; hierbei sollen Themen wie die Entstehung von Bildungsungleichheit, Folgen von ungerechter Bildungsteilhabe, Migration, sozialer Herkunft, Geschlecht, Politik und Steuerung, Schulstrukturen und Unterrichtsformen, Curriculum, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt ebenso diskutiert werden wie die Geschichte und Funktion von Gerechtigkeitskonzepten, die historische Entwicklung von Inklusion und Exklusion oder die historischen Versuche, Ungerechtigkeit im Bildungssystem zu untersuchen.
Die Tagung wird in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL), der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie (SGS) sowie der PHBern durchgeführt und hat sowohl den wissenschaftlichen Austausch als auch die Diskussion bildungspolitischer, bildungsadministrativer, aber auch schulpraktischer Aspekte zum Ziel.
Angehörige der Mittelschicht zählen zu den VerliererInnen der letzten Jahre. Lange Zeit waren sie TrägerInnen des Sozialstaates und profitierten gleichzeitig von seinen Leistungen. Heute werden sie zwischen dem grenzenlosen Gewinnstreben der globalisierten Wirtschaft und dem Um- und Abbau des Sozialstaates aufgerieben. Gerade im Bildungsbereich zeigt sich diese Entwicklung deutlich.
Die Mehrzahl der BildungsteilnehmerInnen in der Erwachsenenbildung stammt aus der Mittelschicht, deren finanzielle Möglichkeiten in Bildung zu investieren zunehmend schwinden. Gleichzeitig werden öffentliche Mittel nur mehr unzureichend bereitgestellt. In der Folge kann die Erwachsenenbildung ihren Bildungsauftrag nicht mehr erfüllen. Führt also eine Gesellschaft ohne Mitte die Erwachsenenbildung ins Out?
Was bedeutet diese Diagnose für die Zukunft des Life Long Learning?
Welchen Beitrag leisten die Einrichtungen der Erwachsenenbildung für den Zusammenhalt der Gesellschaft?
Wie strukturiert sich die Gesellschaft der Zukunft? Wie sehen die Zielgruppen der Zukunft aus?
Welche personalen Kompetenzen benötigt die Erwachsenenbidlung in Zukunft?
Bereits zum 61. Mal findet in diesem Sommer von 9. bis 13. Juli die Internationale Pädagogische Werktagung Salzburg statt. Die diesjährige Tagung ist ganz dem Thema der Aggression gewidmet, das von renommierten ReferentInnen interdisziplinär diskutiert werden wird.
Die Summer School knüpft an die internationale Entwicklung und das enorm gestiegene Interesse am Thema ‚Soziale Innovation’ an und verbindet die bewährten Voraussetzungen des seit 2006 bestehenden post-gradualen Lehrgangs ‚Sozialwissenschaftliche Berufsqualifizierung für die internationale sozialwissenschaftliche Forschung’ (SOQUA) mit dem Aufbau der ‚European School of Social Innovation’ (ESSI), die 2011 vom ZSI gemeinsam mit der Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund gegründet wurde.
Die Summer School wird international ausgeschrieben und mit Vortragenden aus diversen Ländern und Kulturkreisen in Englisch präsentiert und durchgeführt.
Von 15. bis 20. Juli 2012 findet in Wien der 54. International Congress of Americanists (54 ICA) statt. Erwartet werden rund 4000 TeilnehmerInnen aus Lateinamerika und Europa, die zum interdisziplinären Austausch und zur internationalen Vernetzung nach Österreich kommen.
Mit dem Titel "Building Dialogues in the Americas" ist der Internationale Amerikanistenkongress nach 1908 und 1960 bereits zum dritten Mal zu Gast in Wien. Hochkarätige WissenschafterInnen, in erster Linie aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, treffen hier zusammen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren und den fachlichen Austausch mit internationalen
KollegInnen zu suchen.
Der aktuelle Stand von über 460 zuglassenen Symposien zeigt das überaus große Interesse an diesem Kongress. Erwartet werden rund 4.000 TeilnehmerInnen, von denen ca. 45% aus Lateinamerika, den USA und Kanada kommen. Die Themenbereiche reichen von Umwelt- und
Ressourcenpolitik über Wirtschaft bis hin zu Menschenrechte, wobei die am stärksten Vertretenen Disziplinen Geschichte und Kultur- und Sozialanthropologie sind.
Die ditact ist eine Sommeruniversität für Frauen im Informatik-/IT-Bereich und versucht monoedukativ (von Frauen für Frauen) einen Beitrag zur Erhöhung des Frauenanteils in Informatik-/IT-Studienrichtungen zu leisten. Gleichzeitig bietet die ditact aber auch Möglichkeit für Jungwissenschafterinnen und IT/Informatik-Praktikerinnen, (erste) Erfahrungen in der universitären Lehre zu sammeln.
Sie haben immer schon nach einer kompakten Auffrischung und praxisorientierten Vertiefung in der angewandten Statistik gesucht? SOQUA Plus bietet Ihnen jetzt erstmals die Chance dazu. In der "SOQUA-Statistik-Woche" vermitteln erfahrene ExpertInnen, die seit vielen Jahren tagtäglich statistische Methoden anwendungsorientiert einsetzen, alles was Sie in der Praxis statistischer Methode brauchen: die wichtigsten Grundlagen, die gängigsten Verfahren, die besten Kniffs und Tricks. Die TrainerInnen gehen dabei gezielt auf das Vorwissen und die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen ein, um möglichst viel relevantes Wissen zu vermitteln, ohne dabei zu überfordern.
Das Seminar bietet den TeilnehmerInnen eine einmalige Gelegenheit, in Sachen Statistik einen nachhaltigen Sprung nach vorne zu tun. Sie können dabei flexibel innerhalb der 5 Tage unter mehreren Kombinationen auswählen, um je nach Kenntnissen und Bedürfnissen die optimalen Inhalte zu erlernen.
Die Kommission für Migrations- und Integrationsforschung (KMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und die Forschungsplattform Migration and Integration Research der Universität Wien veranstalten im September 2012 die 2. Jahrestagung für Migrations- und Integrationsforschung in Österreich. Die Tagung richtet sich an ForscherInnen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Medizin und der Psychologie. Einschränkungen thematischer oder disziplinärer Natur werden bewusst nicht vorgenommen, um einen möglichst breiten Einblick in das Forschungsfeld zu erhalten. Die Ergebnisse der Tagung werden in einem Jahrbuch veröffentlicht. Damit sollen die Leistungen und Forschungsfragen der österreichischen Migrations- und Integrationsforschung regelmäßig dokumentiert werden.
Die 15. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation zum Thema „Evaluation – Evidenz – Effekte“ wird vom 19. bis zum 21. September 2012 in Potsdam stattfinden.
„Mehr und bessere Jobs“ lautete das Ziel, das im Jahr 2000 im Rahmen der Europäischen Beschäftigungsstrategie ausgerufen wurde. Wurde dieses Ziel in die Praxis umgesetzt? In welchen Bereichen sind zusätzliche Arbeitsplätze entstanden? Und in welchen neuen Jobs finden sich problematische Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne und Qualifikationen sowie verwundbare Beschäftigtengruppen? Im Laufe von drei Jahren intensiver Forschung wurden im Projekt walqing, das von der Europäischen Kommission finanziert und von Forschungsinstitutionen in elf europäischen Staaten durchgeführt wird, diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht.
walqing hat festgestellt, dass etwa die Hälfte der zwischen 2000 und 2007 neu geschaffenen Jobs problematische Arbeitsbedingungen aufweist. Diese konzentrieren sich in expandierenden Branchen mit oftmals niedrigen Löhnen und Qualifikationen. Vielfach stehen diese Branchen in einem intensive Kostenwettbewerb und sind von umfassenden Restrukturierungen geprägt. Sie bieten wenig berufliche Perspektiven und Möglichkeiten der Interessenvertretung, aber tragen zentral zur Lebensqualität europäischer Gesellschaften bei. Der Fokus von walqing liegt dabei auf fünf ausgewählten Branchen und ArbeitnehmerInnengruppen:
— MüllwerkerInnen in der Abfallwirtschaft,
— UnterhaltsreinigerInnen in der Reinigungsbranche,
— BauarbeiterInnen in der nachhaltigen Bauwirtschaft,
— mobile AltenpflegerInnen in der Branche Gesundheit und Soziales,
— Cateringpersonal in der Gastronomie.
Das Forschungsteam freut sich nun, die Ergebnisse aus diesem umfangreichen Projekt bei der Abschlusskonferenz von 19.-20. September 2012 in Wien zu präsentieren.
Den sozialen Fortschritt denken und zur Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft beitragen. Mitidiskutieren? “Momentum12: Demokratie” findet von 27. – 30. September 2012 in Hallstatt in Oberösterreich statt. Abstracts können bis Ende März 2012 unter office@momentum-kongress.org eingereicht werden.
Informationen zum Kongress und zur Ausschreibung finden sich im FolderMomentum2012 oder ab Mitte November 2011 auch auf der Homepage von Momentum .
SPRACHEN & BERUF ist eine internationale Konferenz zu den Themen Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kommunikation in international agierenden Unternehmen. Die Fachkonferenz bietet die Möglichkeit, sich mit Kollegen auszutauschen und Neues zu effektiver Business Kommunikation und den Anforderungen interkultureller Kompetenzen zu erfahren.
Aktuelle Beispiele der Fremdsprachenvermittlung aus der wirtschaftlichen Praxis sowie grenzüberschreitenden Projekten stehen auf der Agenda. Anerkannte Experten geben Einblicke in neue Herausforderungen bei der Vermittlung von sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen. Die SPRACHEN & BERUF 2012 bringt Personalverantwortliche in Unternehmen und Institutionen, Weiterbildner, Trainer und HR Manager für einen länderübergreifenden Austausch zusammen. Auf der begleitenden Fachausstellung präsentieren sich Sprachtrainingsanbieter, Fachmagazine und Verlage. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.
It gives us great pleasure and honour to welcome you to Cyprus for the Commonwealth Council for Educational Administration and Management (CCEAM) Conference 2012, which is being organized by the Cyprus Educational Administration Society (CEAS). The Conference Theme is: “New Trends, New Challenges in Educational Leadership and Governance”.
The CCEAM Conferences have always been regarded as one of the most important International and Commonwealth events in the area of Educational Administration, Management, Leadership and Governance.
These conferences offer the main forum through which we can Please mark in your calendars the dates for this exceptional event that no one can afford to miss out. We will be waiting for you in order to have our intellectual exchanges in an effort to gain from each other and at the same time in order to enjoy the ancient Greek civilization, hospitality and other rich cultural traditions that Cyprus has to offer.
Die 1. Emerging Researcher Conference der ÖFEB ist thematisch offen gehalten und zielt auf die Unterstützung der Teilnehmer/innen in ihren Forschungsvorhaben durch Kleingruppenarbeit in thematischen Panels und Workshops ab. Erfahrene Forscher/innen, wie Tina Hascher (Universität Salzburg, quantitative Methoden) und Andrea Seel (KPH Graz, qualitative Methoden), werden für die Forschungsberatung zur Verfügung stehen. Angelika Paseka (Universität Hamburg) und Roman Langer (Johannes Kepler Universität Linz) bieten im Rahmen der Pre-Conference Workshops an. Ein Call for Papers für diese Tagung findet sich ebenfalls auf der Tagungshomepage www.ph-ooe.at/symposien
The Global Peter Drucker Forum 2012 Forum will take place on November 15 and 16 in Vienna. Theme for 2012 will be "Capitalism 2.0". In a turbulent world with huge transformations under way, systemic changes in our economic and social fabric will be required to address these unprecedented challenges. Managers have a key role in accompanying and shaping the transformation towards an improved capitalist system, where market driven efficiency and the concern for a functioning society are better aligned.
The Gutenberg Teaching Council at Johannes Gutenberg University Mainz is sponsoring the next conference in the "Teaching is Touching the Future" series that was initiated at the Ruhr University Bochum in 2011 and is thus promoting the dialog on the future of university teaching.
At the conference "Teaching is Touching the Future – Emphasis on Skills," participants will discuss a fundamental reorientation in terms of academic teaching and learning at German universities toward a more learner-centered approach. In talks and posters, the results of research and practical examples related to this "shift from teaching to learning" will be presented and then discussed in disciplinary and interdisciplinary contexts.